Posts Tagged ‘Iain Murray’

Christi Sühnopfer bewirkt Glauben

Oktober 26, 2008  |  Zitate  |  No Comments

Nicht Glaube macht die Sühnetat für uns wirksam, sondern vielmehr umgekehrt:
das Sühnopfer hat die Rechtfertigung und Gerechtigkeit der Sünder gesichert,
und selbst der Glaube, durch den wir diese Segnungen begreifen,
ist eine Gabe, deren Urheber und Erwerber Christus ist.

- Iain Murray, C.H. Spurgeon wie ihn keiner kennt, RVB 1992, S. 76

Spurgeon rühmt Christus

Oktober 25, 2008  |  Zitate  |  No Comments

Spurgeon rühmte sich dieser Wahrheit:
“Er hat Christus bestraft, warum sollte er zweimal für das gleiche Vergehen strafen?
Christus ist für die Sünden all der Seinen gestorben,
und wenn du in dem Bündnis bist, dann bist du einer von denen, die Christus gehören.
Verdammt werden kannst du dann nicht mehr.
Für deine Sünden leiden kannst du dann nicht mehr.
Gott kann nicht ungerecht sein und sich dieselbe Schuld zweimal zahlen lassen,
und deshalb wird er die Seele, für die Christus starb, nicht zerstören.”

- Iain Murray, C.H. Spurgeon wie ihn keiner kennt, RVB 1992, S. 75

Die Gott-zugewandte Bedeutung des Kreuzes

Oktober 24, 2008  |  Zitate  |  No Comments

Das Kreuz hat eine Gott-zugewandte Bedeutung.
Es war ein Sühnewerk, durch das der Vater besänftigt ist,
und es ist auch die Grundlage, nämlich Christi Gehorsam und Blut,
auf der alle Segnungen der Erlösung dem Sünder frei und gewiss zufließen.

- Iain Murray, C.H. Spurgeon wie ihn keiner kennt, RVB 1992, S. 75

Die evangelistische Botschaft des Calvinismus

Oktober 23, 2008  |  Zitate  |  No Comments

Es ist häufig gesagt worden,
der Calvinismus hätte keine evangelistische Botschaft,
wenn es zur Predigt vom Kreuz kommt – weil er nicht sagen kann,
dass Christus für die Sünden aller Menschen überall starb.

Aber bei Spurgeon stand das Sühnopfer im Mittelpunkt aller Predigten,
und weit entfernt von dem Gedanken,
dass ein allgemeines Sühnopfer zur Verkündigung nötig sei,
vertrat er die Meinung, dass er, wenn der arminianische Standpunkt wahr wäre,
keine wirkliche Erläsung predigen könnte,
da dann die ganze Evangeliumsbotschaft völlig durcheinandergeworfen wäre.

- Iain Murray, C.H. Spurgeon wie ihn keiner kennt, RVB 1992, S. 73